 Foto / Martin Fürstenberg |
Bell & Howell 200EE
Die Bell & Howell Kamera aus den 50er Jahren war eine der kleinsten 16mm Kameras.
Sie war für Reportagen und mobile Einsätze ideal geeignet.
Noch heute ist der 16mm Film Standard für viele Kinoproduktionen. |
 Foto / Martin Fürstenberg |
Sony DXC-M3
Die analoge Röhrenkamera war der Industriestandard der 80ger Jahre.
Mit einem hochwertigem Fujinon Objektiv ausgestattet lieferte sie, für die damalige Zeit, hervorragende Fernsehbilder.
Meistens war sie in Verbindung mit einem protablen U-Matic-Rekorder oder im Studio im Einsatz. |
 Foto / Martin Fürstenberg |
Ikegami HL-57
Die HL-57 war eine der besten und teuersten Broadcast-Kameras der 90er Jahre.
Sie erreichte mit mehr als 750 Linien horizontale Auflösung eine hervor- ragende Bildqualität.
Aufgezeichnet wurde auf Betacam SP Kassetten. |
 Foto / Martin Fürstenberg |
Panasonic AG-DP800
Auch als Supercam Ende der 90er bekannt.
Mit einer Auflösung von 700 Linien war sie bei vielen Ausseneinsätzen dabei.
Auf S-VHS Bändern konnten bis zu 3 Stunden ohne Kassettenwechsel gedreht werden. |
 Foto / Martin Fürstenberg |
Panasonic AG-HVX200
Seit 2006 der Standard für TV Produktionen mit 100 Mbps Datenrate und digitalen 4:2:2 Komponenten- signalen.
Aufgezeichnet wird bei Full-HD auf P2HD Karten oder im SD Format auf DV-Bänder.
Eine robuste Begleiterin für viele Reportagen und Kurzfilme.
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Red One
Seit 2007 die Top-Kamera für professionelle digitale Spielfilm- produktionen.
Mit einer fantastischen Auflösung von 4,5 K, 35mm Sensor und 12 bit Farbtiefe.
Die Aufzeichnung erfolgt mittels komprimierten RAW Dateien auf Compact Flash Karten. |